Morgan Stanley P2 Value kauft japanischen Hauptsitz der Citigroup in Tokio
18.02.2008
Die Morgan Stanley Real Estate Investment GmbH hat für ihren Offenen Immobilien-Publikumsfonds Morgan Stanley P2 Value den japanischen Hauptsitz der Citigroup (Bild l.) in Tokio erworben. Der Kauf erfolgte über eine japanische Objektgesellschaft, an welcher der Morgan Stanley P2 Value mit 50,46 Prozent die Mehrheit hält. Der Verkehrswert der Immobilie beträgt 49,4 Mrd. Yen (316,1 Mio. Euro), wovon auf den Fonds ein Beteiligungswert von 24,9 Mrd. Yen (159,5 Mio. Euro) entfällt. Im Rahmen eines Sale- and Lease-Back-Geschäfts hat eine Tochtergesellschaft der Citibank einen Mietvertrag bis Dezember 2016 unterzeichnet. Die 19.879 m² umfassende Class-A-Büroimmobilie ist komplett an eines der größten internationalen Finanzinstitute vermietet.
Das Objekt liegt im Tokioter Bezirk „Shinagawaku“, der direkt an das Geschäftszentrum Tokios angrenzt. Die Immobilie ist Teil des Objektensembles „Seafort Square“, das aus drei Class-A-Bürohochhäusern, einem Hotel, Einzelhandelsflächen, einem Theater und zahlreichen Parkplätzen besteht. „Die Lage profitiert von der Nähe zum Tokioter Central Business District und zum nur 13 Minuten entfernten Inlandsflughafen Haneda, der bis 2010 erweitert wird“, sagte Walter Klug, Geschäftsführer der Morgan Stanley Real Estate Investment GmbH. Die Anbindung an das Verkehrsnetz ist laut Klug hervorragend: zwei Bahnstationen lägen in unmittelbarer Nähe, die nächstgelegene Haltestelle „Tennozu Isle Station“ sei fußläufig in etwa zwei Minuten und der Hauptbahnhof in weniger als 15 Minuten erreichbar. Zudem sei das Gebäude im Westen direkt an die vierspurige Stadtautobahn angeschlossen. Geschäfte für den Einkauf des täglichen Bedarfs, Restaurants und ein Kino seien ebenfalls fußläufig zu erreichen.
Klug rechnet in den kommenden Jahren mit einer Verknappung des Angebots an „Class-A-Büroflächen“. „Wir beabsichtigen im Auftrag unserer Investoren an der weiter dynamischen Entwicklung der Tokioter Class-A-Büromieten zu partizipieren“, sagte Klug. Der Markt entwickle sich sehr gut. Die Leerstandsquote lag Ende des dritten Quartals 2007 bei nur 0,4 Prozent.
Das Objekt liegt im Tokioter Bezirk „Shinagawaku“, der direkt an das Geschäftszentrum Tokios angrenzt. Die Immobilie ist Teil des Objektensembles „Seafort Square“, das aus drei Class-A-Bürohochhäusern, einem Hotel, Einzelhandelsflächen, einem Theater und zahlreichen Parkplätzen besteht. „Die Lage profitiert von der Nähe zum Tokioter Central Business District und zum nur 13 Minuten entfernten Inlandsflughafen Haneda, der bis 2010 erweitert wird“, sagte Walter Klug, Geschäftsführer der Morgan Stanley Real Estate Investment GmbH. Die Anbindung an das Verkehrsnetz ist laut Klug hervorragend: zwei Bahnstationen lägen in unmittelbarer Nähe, die nächstgelegene Haltestelle „Tennozu Isle Station“ sei fußläufig in etwa zwei Minuten und der Hauptbahnhof in weniger als 15 Minuten erreichbar. Zudem sei das Gebäude im Westen direkt an die vierspurige Stadtautobahn angeschlossen. Geschäfte für den Einkauf des täglichen Bedarfs, Restaurants und ein Kino seien ebenfalls fußläufig zu erreichen.
Klug rechnet in den kommenden Jahren mit einer Verknappung des Angebots an „Class-A-Büroflächen“. „Wir beabsichtigen im Auftrag unserer Investoren an der weiter dynamischen Entwicklung der Tokioter Class-A-Büromieten zu partizipieren“, sagte Klug. Der Markt entwickle sich sehr gut. Die Leerstandsquote lag Ende des dritten Quartals 2007 bei nur 0,4 Prozent.























